• Geschichten
  • Themen
Themenübersicht

Seiteninhalt

  • Beschreibung
  • Zitate
  • Geschichten

Seiteninhalte filtern

Todesumstände
Für wen?
Zeitabschnitte

Thema

Beginn der therapeutischen Reise

Der Einstieg in den Behandlungsprozess und die ersten Schritte der medizinischen Versorgung.

Zitate

Stimmen zum Thema

Einzelne Stimmen aus den Geschichten, die dieses Thema berühren.

“Ja, er ist wie ein gesundes Kind auf die Welt gekommen. Er hatte dann so kleine Verzögerungen im selbstständigen Sitzen, aber das war noch im Rahmen – da ist die Bandbreite ja recht gross. Und mit elf Monaten hat er plötzlich einen Nystagmus bekommen, also so ein Augenzittern. Da dachte man zuerst, das sei ein Kleinhirninfekt, aber dann hat sich gezeigt, dass es das nicht ist.”

Renate

Genet./StoffwechselkrankheitDiagnose und Behandlungen
TodesumstandGenet./Stoffwechselkrankheit
ZeitabschnittDiagnose und Behandlungen
“Die Ärzte haben uns offen gesagt, sie kennen niemanden, der älter als zwei Jahre geworden ist mit so einer ausgeprägten Störung. Genau. Mit dem Auftreten des Nystagmus, sind wir eigentlich gleich auf den Notfall eingewiesen worden, ins Kinderspital. Und dann sind die Untersuchungen recht rasch aufeinander gefolgt.”

Renate

Genet./StoffwechselkrankheitDiagnose und BehandlungenBetroffene Eltern
TodesumstandGenet./Stoffwechselkrankheit
ZeitabschnittDiagnose und Behandlungen
Von wem?Betroffene Eltern
“Diese Diagnose machte von einem Moment auf den anderen aus einem gesunden Kind plötzlich ein todkrankes Kind. Till war damals elf Monate alt, und plötzlich heisst es, er lebe wahrscheinlich nur noch etwa ein Jahr. So eine kurze Zeit. Wir wollten Till einfach festhalten, diesen Moment irgendwie einfrieren. Wir haben natürlich geweint, ihn geknuddelt, ihn gehalten. Till verstand unsere Reaktion überhaupt nicht.”

Renate

Genet./StoffwechselkrankheitDiagnose und BehandlungenBetroffene Eltern
TodesumstandGenet./Stoffwechselkrankheit
ZeitabschnittDiagnose und Behandlungen
Von wem?Betroffene Eltern
“Wir haben unterschrieben, dass, wenn die Sauerstoffsättigung wieder sinkt, wir ihn nicht mehr intubieren lassen. Dass wir keine lebensrettenden Massnahmen mehr machen. Dann wurde der Tubus gezogen. Die ersten Huster tönten schwach und er hatte viel Sekret. Wir hatten keine Ahnung, ob er nur durch Sauerstoffgabe über die Nase überleben würde. Es war mein Mann, der sagte: „Komm, wir nehmen Till nach Hause. Zu Hause kann man auch Sauerstoff geben, und viel mehr können sie im Spital jetzt auch nicht mehr tun."”

Renate

Genet./StoffwechselkrankheitDiagnose und BehandlungenBetroffene Eltern
TodesumstandGenet./Stoffwechselkrankheit
ZeitabschnittDiagnose und Behandlungen
Von wem?Betroffene Eltern
“Er war so vital, so lebendig, sehr kommunikativ – wir haben gespielt, und für mich war das einfach eine Entwicklung, die wir gemeinsam durchgemacht haben.”

Esther

Genet./StoffwechselkrankheitDas Ende wird absehbarBetroffene Eltern
TodesumstandGenet./Stoffwechselkrankheit
ZeitabschnittDas Ende wird absehbar
Von wem?Betroffene Eltern

Geschichten

Erzählungen zum Thema

Hier findest du Geschichten, in denen dieses Thema zur Sprache kommt.

Alle Geschichten

Keine Geschichten für die gewählten Filter.

241001 1 Vanessa Salbei 01
250513 Launora Terrakotta 01
251105 Till Lila 01

Adresse

Schweizerische Gemeinschaft verwaister Eltern

Scharnachtalstrasse 12

3006 Bern

Für wen?

Betroffene ElternNahestehendePädagogische FachpersonenArbeitgebende

Zeitabschnitte

Diagnose und BehandlungenEnde absehbarZeit des SterbensUnmittelbar nach dem TodMit der Trauer leben

Weitere Inhalte

GeschichtenThemen

Über uns

Über diese PlattformÜber die SGVEKontakt
ImpressumDatenschutz

© 2026 SGVE — Schweizerische Gemeinschaft verwaister Eltern