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Erfahrungen von:
Wenn ein Kind lebenslimitierend erkrankt ist, stirbt oder gestorben ist, verändert sich auch das Leben von Menschen, die der Familie nahestehen. Grosseltern, Gotte und Götti, Freundinnen und Freunde oder Nachbarinnen und Nachbarn möchten oft helfen und sind zugleich selbst betroffen. Hier finden Sie Erfahrungen von Nahestehenden, die eine Familie begleitet haben. Sie erzählen davon, was Begleitung möglich macht — und wo sie an Grenzen stösst.
Links & Downloads
Wenn Sie eine betroffene Familie begleiten, entstehen oft sehr konkrete Fragen. Was können Sie sagen? Was hilft im Alltag? Welche Angebote gibt es für die Familie und für Sie selbst?
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Das ist eine Checkliste
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Themen
Diese Themen stammen aus Gesprächen mit Nahestehenden. Sie zeigen, was Menschen bewegt, die eine Familie durch Krankheit, Sterben und Trauer begleiten. Dazu gehören eigene Trauer, Unsicherheit, Nähe, Grenzen und die Frage, wie Unterstützung gelingen kann.
Der Prozess des Erhaltens der Diagnose und deren emotionale sowie kognitive Verarbeitung.
Der Einstieg in den Behandlungsprozess und die ersten Schritte der medizinischen Versorgung.
Der Umgang mit der fundamentalen Unsicherheit über Krankheitsverlauf und Zukunft.
Der Umgang mit der fundamentalen Unsicherheit über Krankheitsverlauf und Zukunft.
Gespräche und Austausch in Zeiten ohne klare Antworten oder Prognosen.
Das Wahrnehmen und Akzeptieren, dass das Ende des Lebens bevorsteht.
Kritische Entscheidungen über medizinische Massnahmen und Sterbebegleitung.
Die Gestaltung und das Erleben der finalen gemeinsamen Lebensphase.
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Zitate
Manchmal bringt ein Satz auf den Punkt, was sich sonst kaum beschreiben lässt. Diese Zitate stammen aus Gesprächen mit Nahestehenden. Wenn Sie ein Zitat öffnen, lesen Sie mehr zum Kontext der Geschichte.
“Und ja, das war extrem schlimm für uns.”
Natalie
“Er wäre im Sommer fünf geworden. Und ich habe wirklich gedacht, jetzt sind wir aus dem Gröbsten heraus.”
Natalie
“Er ist einfach gestorben. Völlig plötzlich, völlig unerwartet.”
Natalie
“Von einer Sekunde auf die andere. Keine Sekunde hätte ich gedacht, dass so etwas passieren könnte.”
Natalie
“Er kommt nicht zurück.”
Natalie
Geschichten
Nahestehende erzählen von ihrer Beziehung zum Kind und wie sie die betroffene Familie durch Krankheit, Sterben und Trauer begleitet haben. Jede Geschichte lässt sich im Ganzen lesen und ist aus einer persönlichen Perspektive erzählt. Gemeinsam zeigen sie, wie unterschiedlich Nahestehende diese Zeit erleben.